D´Schauspieler
Alexander Werner (Gründungsmitglied)

Lotte Stachs (Gründungsmitglied)

Maxi Grünauer (Gründungsmitglied)

Dieter Stachs (seit 1998)

Manfred Bogner (seit 1999)

Sandra Rubenbauer (seit 2002)

Hans Straßberger (seit 2004)

Renate Strunz (seit 2005)

Basti Stachs (seit 2008)

Heinz Grünauer (2011)

Ebenso für´s Brettl auf de Brettl standen schon: Lissy Eckhart, Lisa Aumaier, Silvia Bogner, Erika Stangl, Stephan Bruchhardt, Helge Tismar und Hermann Zeilinger.
Unser Team
Anja Lisa Steffi

Werner Kati Peter

Elfi Renate Dominic

Simone

Mundart
Immer seltener hört man unsere schöne bayerische Mundart in München. Es geht schon soweit, daß vom Aussterben des Dialekts gesprochen wird. Aber ned mit uns !!! Wir halten das münchnerisch aufrecht. Bei uns wead no so gredt, wia ma do scho oiwei gredt hod.
Geschichte und Geschichten
1997 entstand die Idee, eine handvoll Theaterbegeisterte zusammenzufinden und eine Laienspielgruppe in bayerischer Mundart zu gründen. Bald hatten sich sechs "Schauspieler" gefunden und das "54er Theaterbrettl" war geboren.
Der Spielort war von Anfang an der Pfarrsaal der kath. Kirche St. Nikolaus am Hasenbergl.
Im Frühjahr 1998 hieß es dann, nach Monaten des Probens, das erste mal Bühne frei für die "Jagd nach dem Zylinder". Und der erste vorsichtige Versuch eines neuen Bauerntheaters entpuppte sich bald als Riesenerfolg.
Jahr für Jahr stiegen die Besucherzahlen und somit auch die Aufführungen. Auch die Presse (z.B. die Süddeutsche) wurde auf das Theaterbrettl aufmerksam und machte die Gruppe noch bekannter.
Die Zahl der Akteure erhöhte sich ebenso wie die der vielen Helfer und Bedienungen, die einen solchen Abend erst ermöglichen.
Im Jahr 2000 kam die Anfrage, das Stück "D´Emma is kemma" im ehemaligen Munitionsdepot der Bundeswehr in Hohenbrunn aufzuführen. Unserem ersten "Auswärtsspiel" bereiteten über 300 Zuschauer eine unvergessliche Kulisse.
Auch der folgende 3-Akter "Bloß koan Schnaps" wurde 2001 im Depot aufgeführt.
Ab 2002 erfolgte dann die Umbenennung in THEATERBRETT´L ST. NIKOLAUS.
2005 dann die erste komplette Eigenproduktion: "Rosina´s letzter Wille" wurde geschrieben vom Theaterbrettler Manfred Bogner. Seitdem führen wir nur noch selbst geschriebene Bogner-Stückl auf.
Manfred Bogners erfolgreiches Schreiben wurde auch schnell über die Grenzen des Münchener Nordens bekannt, mitlerweile werden seine Theaterstücke in ganz Deutschland gespielt.
2006 kam es zum zum bisher größten „grenzüberschreitenden“ Erfolg: Zum Stück „Brautschau im Irrenhaus“ drehte das Bayerische Fernsehen einen 10-Minuten-Bericht, der als Hauptthema in der Abendschau einem Millionenpublikum gezeigt wurde.
Die Brettl-Darsteller Lissy Eckhart und Maxi Grünauer waren seitdem auch schon öfters in diversen BR-Produktionen zu sehen.
Das Theaterbrett´l St. Nikolaus versucht immer, ein Theater für "jedermann" zu sein. Das heißt, die Preise werden immer so niedrig wie möglich gehalten, das Essen ist und bleibt Selbstgemacht, jeder Gast hat einen gemütlichen Sitzplatz am Tisch.
Und daß man nach den Aufführungen noch sitzen bleiben kann, um mit den Darstellern noch a Glaserl zu trinken, ist auch selbstverständlich.